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Mein Rückblick für 2024

Das laufende Jahr neigt sich dem Ende zu und es ist wie die letzten Jahre der Rückblick für 2024. Auch wenn 2024 recht ruhig startete, wurde es gefühlt von Monat zu Monat turbolenter. Zumindest fühlte es sich für mich so an. Zu Beginn des Jahres war ich beruflich viel mit dem Auto unterwegs, was mir viel Zeit zum Lesen von Büchern geraubt hat. Also habe ich angefangen Hörbücher zu hören. Dabei habe ich mich viel im Genre Historie bewegt, die ich sehr interessant fand. Hierzu hatte ich sogar die ein oder anderen im Blog vorgestellt, die ich als besonders nennenswert eingeordnet hatte. Derzeit befinde ich mich noch bei der Warringham - Saga, die ich derzeit pausiere. Durch eine Bekannte eines Schreibforums habe ich mich bei Lovelybooks registriert, was ich jedoch recht stiefmütterlich behandle. Obwohl ich eingestehen muss, dass ich es zur Übersicht der gelesenen Bücher gar nicht so schlecht finde. Ich hatte in 2023 ein großes Projekt auf Eis gelegt, welches ich im Frühjahr hervorgeholt h...

NaNoWriMo 2024 - Eine neue Herausforderung

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  Während ich in den letzten Jahren mich nur mit einem großen Projekt “rumgeschlagen” habe, bin ich dieses Jahr mal ganz anders an die Sache rangegangen. Auch wenn ich gestehen muss, dass ich mir dieses Jahr echt nicht sicher war, ob ich daran teilnehmen soll. Die Zweifel in diesem Jahr waren besonders groß. Bevor ich jedoch daran verzweifeln konnte, kam aus einem Figurengespräch heraus die Idee, ein kleines Projekt zu starten. Um aber zwischendurch den Kopf frei zu bekommen, habe ich noch ein weiteres Projekt angestrebt. Beides veranschlagte ich mit 20.000 Wörtern, denn komplett für beides die 50.000 Wörter zu veranschlagen, traute ich mich nicht wirklich. Ich red jetzt nicht mehr weiter um den heißen Brei und stelle mal die beiden Projekte vor: Das erste und eigentliche Projekt hat den Arbeitstitel “Lycos” und eigentlich ein Spaßprojekt, das ich aus einem Figurengespräch heraus für den November angesetzt hatte. Es spielt in der gleichen Welt wie mein Hauptprojekt und doch irgendw...

Kurzes Update nach dem NaNo

  Der November ist vorüber und ich muss eingestehen, dass dieser November es wirklich in sich hatte. Neben dem NaNo kamen gesundheitliche Probleme in Form von einer Gehörgangsentzündung hinzu. Es gab Phasen in denen es gut ging, aber zum Ende hin war bei mir irgendwie die Luft raus. Ich wusste nicht mehr weiter und das hatte mich blockiert. Also habe ich den NaNo schon gestern für mich beendet, was für mich eine Erleichterung war. Mein Beitrag zum November habe ich teilweise schon vorbereitet. Allerdings bin ich derzeit auch noch an meinen Handgelenken etwas eingeschränkt. Das verzögert meine Planung für Beiträge ein wenig, denn ich muss mich ein wenig schonen. Nach dem NaNo-Beitrag kümmer ich mich dann um den letzten für dieses Jahr.

Der NaNoWriMo 2024 - Ein Zwischenstand

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Der November ist jetzt zur Hälfte rum und ich habe es geschafft täglich zu schreiben. Ein Teil von mir ist nicht sonderlich glücklich, aber ich habe doch einiges geschafft egal wie müde ich auch an dem ein oder anderen Tag war. Bei meinem Fun-Projekt bin ich nach den ersten vierzehn Tagen fast die Hälfte meines mir gesetzten Zieles geschafft habe. Mal sehen, ob ich dieses erreiche. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Das andere Projekt überarbeite ich mehr oder weniger, täglich. Es gab bis jetzt Tage, an denen ich es leider nicht geschafft habe mich an den Text zu setzen. Aktuell hänge ich ein wenig und versuche mir einen kleinen Überblick für das Weitergehen zu verschaffen um weiterschreiben zu können. Und so sieht es derzeit bei mir aus: Auf in die nächsten 16 Tage.

Planung Oktober bis Dezember

2024 geht jetzt in den Endspurt und es steht recht viel an. Ich muss jetzt anfangen gewisse Prioritäten zu setzen. Denn wenn ich mich allzu sehr unter Druck setze, bekomme ich noch weniger hin als geplant. So habe ich mir für diese drei Monate einen kleinen Schlachtplan überlegt. Der Oktober... - Vorbereitungen für den NaNoWriMo im November - 2 kurze Texte für eine Überarbeitung eingeplant - meine Rohfassung, auch "Lückentext" von mir genannt, ergänzen soweit wie möglich - eintragen für den NaNoWriMo Der November... - steht im Namen vom NaNoWriMo Der Dezember... - Rückblick für 2024 schreiben - Planung 2025 vorbereiten Es kann sich zwar noch das ein oder andere ändern, aber so ungefähr habe ich meine Prioritäten noch für dieses Jahr gesetzt.

Kurzrezi - Die Phileasson-Saga - Der Elfenkönig

  Phileasson Saga - Der Elfenkönig Autor: Bernhard Hennen / Robert Corvus Verlag: Heyne ISBN: 978345534964 Preis: 17,00 € Taschenbuch mit 736 Seiten Zu den Autoren www.robertcorvus.net - Robert Corvus penguin.de/wikipedia - Bernhard Hennen Allgemeines über das Buch / Kurze Inhaltsangabe Phileasson und Beorn sind mit ihren Ottajaskos zurück in Thorwal. HIer stellen sich ihnen vor Aufbruch zur elften Aufgabe in den Weg. Diese Hürden bringen einen noch größeren Keil zwischen die beiden Männer und deren Mannschaftsmitglieder. Als sie dann endlich aufbrechen und dann ihr Ziel der neuen Aufgabe erreichen, ist nicht alles so wie sie es sich erhofft haben. Mein Fazit Ich brauchte ein wenig länger um das Buch zu beenden. An manchen Stellen hatte ich Probleme, weil es sich gefühlt in die Länge zogen. Und doch war es schön in dieser Welt eintauchen zu können.

Aeron und Talis _ Eine Szene zwischen zwei Welten

 Im Folgenden Text wird eine Momentaufnahme zwischen zwei Männern gezeigt, die ich als Charaktere in einem größeren Projekt einbaue. Aeron und Talis Breitbeinig standen sich Aeron und Talis in der Arena gegenüber. Der Schweiß lief den beiden Männern über die Körper. Eigentlich nutzten die Soldaten diesen Ort für  Schwertübungen oder andere Leibesübungen. Doch an diesem Morgen war an diesem Ort mit seinen sechs hölzernen Palisaden nichts von dem täglichen Werk geplant. Niemand wusste davon, dass sich die beiden Männer hier aufhielten. Ungelenk wischte sich Aeron den Schweiß von der Stirn. Selbst wenn er nur eine leichte Tunika über der ledernen Hose trug, tat die Wärme der Sonne gerade zusätzlich ihr übriges. Kurz sah er sich um, obwohl er jeden Winkel von diesem Ort allzu gut kannte. Er fragte sich währenddessen, ob es eine richtige Entscheidung gewesen war, die Sitzreihen im Rücken zu haben. Sollte etwas schiefgehen, könnte ihm das zum Verhängnis werden. Auch wenn ...