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Schreiben, bloggen, Co-Working und alles drumherum

​ Der August ist so schnell vergangen, dass ich nicht noch nicht einmal richtig daran erinnern kann, was alles passiert ist. Vor allem, wenn es ums Schreiben geht, bin ich in diesem Monat ein wenig verloren, da mir auch hier der Überblick fehlt.neben den teilweise recht warmen Tgen, gab es gefühlt eine Unmenge an Tagen, an denen so überhaupt keine Verbindung zu meinen Projekten herrschte. Erst gegen Ende habe ich es geschafft mich wieder den Projekten zu widmen und ich merke, dass es mir wieder ein wenig Spaß macht und das ich wieder kleine Fortschritte sehe. Derzeit hänge ich in Recherche, Digitalisierung, Ausbau der Handlung sowie der Überarbeitung fest, sodass ich mich wohl im September überraschen lasse, wie und vor allem bei was ich Fortschritte erziele.

Der Juli

​Den Juli wollte ich dazu nutzen um mich auf mein großes Projekt zu konzentrieren. Allerdings kam es jedoch dazu, dass ich doch das ein oder andere eingefügt habe, was so gar nicht auf meiner Bingo-Karte vermerkt war. Und dann war eigentlich auch geplant, dass ich mich um den Blogbeitrag erst später kümmere, aber… nun ja… die Bingo-Karte halt. Also fang ich dann mal an zu erzählen, was so alles passiert ist. Mein Hauptprojekt und seine Ableger… Zuerst bin ich gar nicht so richtig reingekommen, was mich schon ein wenig angesäuert hat. Doch dann auf einmal begann es zu funktionieren. Ich konnte mich fast täglich hinsetzen um daran zu schreiben. Mittlerweile bin ich hier dabei an drei verschiedenen Büchern, deren Handlung einst in nur ein Buch passen sollte. Es geht voran und das ist das Wichtigste. Während sich zwei Ableger bereits manifestiert haben, hat sich ein weiterer Ableger aufgetan. All diese Ableger können auf den gleichen Hintergrund zurückgreifen. Meine Recherche Während ich a...

Rückblick der letzten 6 Monate

2026 ist jetzt ein halbes Jahr alt und somit steht ein kurzes Resümee der letzten Monate. Es ist nicht gerade so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe, aber es kam dann doch zu dem ein oder anderen Erfolg. Allzu gerne würde ich mich auf das Positive konzentrieren. Alles andere wäre eher kontraproduktiv. Mein Hauptprojekt Ich habe es bei der ersten Überarbeitung in drei Teile aufgeteilt. Mittlerweile bin ich mit dem zweiten Teil des Projektes in der Ausarbeitung fertig. Es steht jetzt sozusagen, die erste Überarbeitung an, die ich eigentlich gerne mit einer ausgedruckten Version mache. Diese hängt derzeit jedoch etwas in den Seilen, da ich noch nicht ganz sicher bin, wo  und wie ich es ausdrucken. Für die zuerst fertiggestellte Version des ersten Teils bin ich gerade bei der Übertragung beim iPad.  Bis zum Ende diesen Jahres würde ich diesen Teil gerne komplett abschließen. Kurzgeschichten oder Schreibübungen Das Schreiben von Kurzgeschichten oder Schreibübungen habe ich bi...

Eine Schreibübung - Ohne Titel

 Seit Februar bin ich wieder bei einem VHS - Kurs, der sich mit dem "Freien Schreiben" beschäftigt. Beim letzten Zusammenkommen, dass derzeit einmal im Monat ist, haben wir eine Schreibübung gemacht an die ich mich gestern (09.05.2026) getraut habe. Ich habe mich bewusst dazu entschieden nicht zu überarbeiten, sodass ich das Ergebnis nicht verfälsche... Die Wortgruppen: 1. Legende  -  altern 2. Unwissenheit  -  hören 3. Räumlichkeiten  -  verschlossen 4. Materialien  -  beschreiben 5. Geruch  -  benennen Der Text: Legenden altern nicht immer zu ihrem Besten. Mit der Zeit kommt es dazu, dass der wahre Kern verloren geht. Unwissenheit gehört zu ihnen und ist meist nicht zu vermeiden. Die Räumlichkeiten des alten Gebäudes mitten in der Stadt sind schon seit vielen Jahrzehnten verschlossen. Das macht es allen Eingeweihten nicht einfach alle Materialien zu beschreiben. Und doch kann der Geruch benannt werden, der von dem verlassenen Gebä...

Hörbücher - Meine Erfahrungen bis jetzt

Eine lange Zeit habe ich mich von Hörbüchern ferngehalten. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass die ähnlich wie die normalen Bücher das eigentliche Lesegefühl vermitteln können. Dann habe ich vor knapp drei Jahren einen Job angenommen bei dem ich mit dem Auto bis zu zwei Stunden zur Arbeit und wieder zurüch gefahren bin. Da war die Zeit fürs Lesen natürlich gering, sodass ich es mit den Hörbüchern probierte. Dann kam es zu einer Unterbrechung, da es einen Jobwechsel gab. Nun ist es so, dass ich eigentlich wieder mehr lesen wollte, aber mir fehlt herfür die Kraft ein normales Buch in die Hand zu nehmen. Also hab ich Anfang diesen Jahres über einen Hörbuchanbieter wieder mit den Hörbüchern angefangen. So nutze ich das Hören der Hörbücher auf dem Heimweg im Bus nach Hause. Das hat dazu geführt, dass ich in den letzten Monaten zwei Hörbücher durchgehört und bin jetzt beim Dritten angelangt. Als Fazit kann ich jetzt sagen, dass mir die Hörbücher derzeit helfen wieder beim Lesen rei...

Mein Co-Working in den letzten 2 Monaten

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Das kleine Desaster am Rande Seit 2025 bin ich Samstags immer dabei mich mit einem Freund zusammen zu setzen, was nicht immer klappt. Es ist allerdings zu einem kleinen aber feinen  Ritual geworden, welches ich mir nur ungern nehmen. Allerdings muss ich gestehen, dass es für mich in den letzten Wochen das ein oder andere Mal hat ausfallen müssen. Und das hatte nicht nur damit zu tun, dass ich mal auf einer Ausstellung gewesen bin. Bevor ich mich jetzt in irgendwelchen anderen Bereichen verliere, die nichts mit dem Einblick zu tun haben, werde ich dann mal loslegen.  Januar und Februar   Das Jahr 2026 startete beim Co-Working recht gut und es ging, auch mit kleinen Schritten, voran. Bei der Handlung von Talis schaffte ich auch in den zwei Stunden jeweils mehr oder weniger gut voran. Dann kamen einige Samstage an denen das  co-working für mich ausfiel. An einem dieser Samstage, an dem ich das Co-Working habe ausfallen lassen müssen, besorgte ich neben einem neuen Handy...

Der Januar oder ein kleines Update aus der Höhle

  Der Januar ist vorüber und war für mich ein wenig durchwachsen. Durchwachsen in dem Sinne, dass ich mir nicht wirklich die Zeit genommen habe, mich richtig um das Schreiben zu kümmern. Auch wenn ich eher den Eindruck habe, auf der Stelle zu laufen, ist das eigentlich nicht so. Doch bevor ich hier weiter jammere, ein kleiner Überblick zu dem, was so zu Beginn des Jahres passiert ist. Ich habe mir ein Notizbuch bei Thalia besorgt, dass ich vor allem unter der Woche mitnehme, um alle möglichen Gedanken zu notieren. Mittlerweile ist es schon recht bunt geworden. Zudem habe ich mich in meinem Kopf damit auseinandergesetzt, wo ich mir Notizen zum Hauptprojekt machen soll. Am Ende habe ich mich dann für Notes entschieden. Ausgearbeitet habe ich zwar bis jetzt noch nichts, aber manchmal braucht das ein oder andere einfach Zeit. Zum Schreiben habe ich noch zum Ausgleich das Zeichnen, Musikhören oder Lesen. Lesen und Zeichnen habe ich mehr oder weniger kläglich vernachlässigt, während das ...