Posts

Geplante Beiträge - Ein kleiner Überblick

 Ich habe mir in der letzten Zeit einige Gedanken darüber gemacht, welche Beiträge ich in den kommenden Wochen online stellen möchte.  Es war nicht gerade einfach die Themen zu finden, bei denen ich ohne schlechtes Gewissen sagen kann, dass ich da auch einen Beitrag zu schreiben kann.  Das gute ist, dass sich dann doch das ein oder andere gefunden.😊  Nun also dazu, was kommen wird: 1. Frankfurter Buchmesse : Geplant habe ich am Samstag mich dort aufzuhalten um dort so viele Eindrücke wie möglich zu sammeln und davon zu berichten. 2. Bullet Journaling: In den letzten Wochen bzw. Monaten habe ich für mich Inspirationen dafür hauptsächlich bei pinterest.de geholt. Also dachte ich mir, warum also nicht einen kleine Einblick dazu. 3. Pen and Paper - Rollenspiele: Ich habe einige Jahre Pen and Paper gespielt. Leider führten einige Umstände dazu, dass ich es nicht mehr mache. Allerdings denke ich, dass es zu dem Thema schreiben passt, da es zu einigen Systemen auch paral...

Kleines Update - September 2023

Derzeit hänge ich mit einigen Sachen, die ich für den Rest des Jahres geplant habe. Geplantes rutscht derzeit in der Prioritäten-Liste nach hinten, was einen Teil von mir ärgert. Zu Beginn diesen Monats hab ich für das Schreiben ein Bullet Journal begonnen. Das Thema ist einfach unheimlich flexibel und das wäre eine Möglichkeit auch mal kurz in einem Beitrag zu beleuchten. Nur grob, denn wie erwähnt ist es recht umfangreich. Vielleicht schaffe ich es mir in den nächsten Tagen einige Notizen zu machen. Wenn dem so ist, könnte ich dazu einen Beitrag für Oktober spätestens November planen. Mal sehen wie es klappt und wie weit mich die nächsten Wochen bringen. Auch um natürlich noch mindestens 1-2 Bücher in diesem Jahr vorzustellen. 

Rezension - Ankommen - aber wo war ich eigentlich von Bülent Ceylan und Astrid Herbold

Ankommen - Aber wo war ich eigentlich Autor: Bülent Ceylan und Astrid Herbold Verlag: Fischer ISBN: 978-3-596-70660-0 Preis: 18,00 € Taschenbuch mit 235 Seiten Zum Autor Bülent Ceylan ist im Januar 1976 geboren und in Mannheim Waldhof aufgewachsen. Er ist hauptberuflich als Comedian seit mehr als 20 Jahren tätig. Im September 2021 veröffentlichte er mit Astrid Herbold seine Autobiografie. Astrid Herbold ist promovierte Journalistin und hat in den letzten Jahren mehrere Bücher veröffentlicht. Darunter auch die Biografie von und mit Bülent Ceylan. Werke von Astrid Herbold Vom Elefanten zum Intendanten. Verlag für Wissenschaft und Kunst, Herne 1997, ISBN 3-924670-26-9 . Eingesaugt & rausgepresst. Königshausen und Neumann, Würzburg 2004, ISBN 3-8260-2760-4 . M. o. M. – Mutter ohne Mann: Warum Alleinerziehende so verdammt glücklich sind. Von Schröder, Berlin 2006, ISBN 978-3-547-71086-1 . Das große Rauschen. Droemer, München 2009, ISBN 978-3-426-27492-7 . Nenn mich nicht Künstler. ...

Zeugenaussage Elfriede Gerstenacker _ Kurzgeschichte von Lysander

Nachdem ich meine Kurzgeschichte, die beim Forumstreffen entstanden ist, online gestellt habe, hat auch Lysander seine Geschichte frei gegeben. Also seid gespannt, was er zu Papier gebracht hat. Es folgt nun: Zeugenaussage Elfriede Gerstenacker Ich wollte nur mit meiner Enkelin das Geld aus der Spardose einzahlen. Wenn ich gewusst hätte, dass ausgerechnet am Weltspartag die Bank überfallen wird, hätte ich das Kind doch nie im Leben mitgenommen. Ich meine, wer tut denn so was? All die armen kleinen Dinger so in Gefahr zu bringen! Es war so furchtbar, ich mag gar nicht daran denken. Wir kamen in die Schalterhalle, da war an jedem Schalter eine lange Schlange und ich war schon froh, dass wir nicht draußen stehen mussten bei dem Regen. Wäre es eine kleine Schalterhalle wie die am Ebertplatz, da hätten wir draußen gestanden. Aber die am Stachus ist ja wirklich groß. Mir waren mittlerweile bis in die Mitte der Schlange vorgerückt und mir taten schon die Füße weh, sodass ich mit dem Gedanken ...

Der Juli und die 31 Tage Challenge

Bild
 Im Juli habe ich mich dann doch wie schon erwähnt das Camp NaNo in Angriff genommen, auch wenn ich es für mich dann als Challenge ansah oder auch machte. Ich setzte mir erst mal nur ein Ziel von 15.000 Wörtern und setzte mich auch nicht wirklich unter Druck. Worunter auch fiel, dass ich mich auf keines der Projekte, die mir im Kopf herumschwebten, fokussieren wollte. Ebenso habe ich mir auch nicht gesagt, dass ich unbedingt jeden Tag an den Tisch oder wohin auch immer setze um zu schreiben. Es klappte erstaunlich gut. Denn schon in den ersten 12 Tagen habe ich das von mir gesetzte Ziel erreicht und war am überlegen, was ich nun mache. Also ein weiteres Ziel, dass ich fast erreichte. Ich nahm mir ein zweites Ziel gesetzt. Dieses Mal 20.000 Wörtern. Dieses Mal erreichte ich etwas mehr als 15.000 Wörter. Und doch bin ich stolz darüber mehr als 30.000 Wörter geschafft zu haben. Jetzt also einige Resultate des letzten Monats.

Der Banküberfall _ Schreibübung Forumstreffen 2023

 *Dieser Text ist während des diesjährige Forumstreffen aus einer Schreibübung entstanden* Die Waffe unter der Jacke umklammert, lief er neben seinen beiden beiden Kumpanen her, wobei seine Augen von einer Seite zur Anderen huschten. Er wollte ja nichts verpassen, was sich in seinem näheren Umkreis abspielte. Kurz fragte Jasper sich, wann er die Waffe unter seiner Jacke heraus ziehen sollte. Den richtigen Zeitpunkt zu verpassen, war im Moment eine größere Sorge als die, dass die Bullen hier auftauchen konnte. Als der Eingang der Bank nur noch wenige Schritte vor ihm und seinen beiden Begleitern entfernt war, holte Marek, der Kopf des Trios, die Waffe unter der Weste hervor. Das war das abgesprochene Zeichen. Jasper und der ihm nicht bekannte Mann zogen nun auch ihre Waffen aus ihren verborgenen Verstecken. Erst jetzt merkte Jasper, wie ihm die Hitze des Sommertages von den Wänden des Gebäudes entgegenschlug. Bevor diese jedoch zu drückend werden konnte, wurde die Eingangstür von Ma...

Am Spülbecken _ Eine Kurzgeschichte von Ingo S. Anders

Bild
  Am Spülbecken Mit einem wohligen Seufzer legte Rosalinde ihre Lektüre beiseite. Stroh auf dem Heuboden war so wunderbar prickelnd geschrieben, dass sie auch dieses Buch ihrer Lieblingsautorin ihrem Heinz in letzter Zeit vorgezogen hatte. Doch jetzt war es an der Zeit, aufzustehen. Es war schon später Nachmittag und in der Küche stapelte sich das schmutzige Geschirr der letzten drei Tage. Ächzend erhob sie sich und schlurfte in die Küche. Sag mir was Schmutziges, dachte sie und grinste schief. Auf die Küche traf das ganz eindeutig zu. Also stapelte sie die Teller, legte das Besteck in eine der Schüsseln und ließ Wasser ins Spülbecken ein. Gerade hatte sie den Topf abgewaschen und beiseitegestellt, da klingelte ihr Handy. Sie trocknete sich die Hände ab, nahm den Anruf entgegen und stellte das Telefon auf Lautsprecher. »Rosalinde?« »Ja, Heinz?« »Ich bin im Laden, aber sie haben die Butter nicht, die du haben wolltest.« Sie tauchte einen Teller ins Wasser. »Bist du in der Badewanne?...